Orizaba Tag 3

Seit heute Nacht regnet es ununterbrochen. Ein idealer Tag für Museum, Cafés und Bücher. Vom Popocatépetl gibt’s nichts Neues, momentan spuckt er riesige Aschewolken und dort regnet es auch. Asche und Wasser, eine tolle Kombination.

Orizaba gefällt uns wirklich ganz gut. Das Gran Café de Orizaba hat eine fantastische Lage an der Kirche und dem Zocalo, aber es hat auch die unfreundlichsten und langsamsten Kellner der ganzen Stadt. Im Café El Interior in einer Bücherei sitzt man gemütlich im Hof, wird nett bedient und von klassischer Musik berieselt. Restaurants für Abendessen gibt es genug, so wirklich herausragend war bis jetzt noch keins. Gemüse fehlt auf den Speisekarten schon sehr. Es gibt hier vergleichsweise wenige mobile Taco-Stände, aber verhungern kann man auch hier ganz sicher nicht. Und mittags ist ein Tagesmenü empfehlenswert. Heute hatten wir eins der besonders leckeren Sorte: Sopa Azteca, Reis, Hühnchenroulade gefüllt mit Nüssen und Obst, Milchreis und Getränk für acht Euro – für uns beide. Das Los Olivos können wir nur loben.

In dem Museo de Arte de Estado haben wir eine Privatführung bekommen und neben Werken von Diego Rivera und Künstlern der Region auch Zeichnungen von Humboldt gesehen. Ansonsten planen wir gerade, was wir uns in den nächsten Tagen in Mexiko-Stadt so ansehen werden. Hoffentlich lässt der Regen dann mal nach.

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