Filmtipp

Wären wir 20 Jahre jünger und es gäbe gerade keine Pandemie… Wir wären dann mal weg 😉.
Ein Gelnhäuser umrundet die Welt mit dem Rad und dreht dabei einen herausragenden Film: Besser Welt als Nie – momentan in vielen Open-Air- und Autokinos.
Zum Appetit holen gibt’s hier den Trailer:



Das Buch ist auch klasse, die DVD wird auch gekauft. Und im nächsten Urlaub drehen wir einen Film. Aber eine Drohne brauchen wir noch…

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Seßlach

Wir wandern hier jeden Tag 15 bis 20 Kilometer, die Unterkunft behielten wir aber drei Tage bei. Gestern sind wir zwischen Vierzehnheiligen und Staffelberg mal abseits der Hauptpfade gelaufen, da war außer uns niemand. An der Staffelbergklause war es dann wieder sehr voll. Aber hier klappt das mit den Abstandsregeln beim Getränkeholen sehr gut. Und wer sich nicht dran hält, wird vom Wirt gleich angeschnauzt. Nur so verstehen es manche Leute.

Einen Standortwechsel haben wir vorgenommen. Wir sind jetzt in Seßlach,  einem kleinen Fachwerkstädtchen, dessen Altstadtkern von einer Stadtmauer umgeben ist. Die Parkplatzregelung könnte auch Gelnhausen gut tun. Tagsüber kann man mit Parkscheibe zwei Stunden parken, ab 19 Uhr dürfen nur noch Fahrzeuge mit Ausnahmegenehmigung im Zentrum parken. Besucher müssen ihre Autos außerhalb abstellen. Und es scheint für niemanden ein Problem zu sein.

Unsere Unterkunft ist in einem liebevoll sanierten Fachwerkhaus, und wir sehen ein Storchennest vom Zimmer aus. Heute machen wir dann unsere letzte Wanderung hier in der Gegend.

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Wandern in Franken

Heute wäre unsere letzte Veranstaltung bei den Olympischen Spielen gewesen. Synchronschwimmen… Naja, vielleicht nächstes Jahr. Stattdessen wandern wir durch Franken. Bamberg lag auf dem Weg und ist immer einen Besuch wert. Trotz fehlender Touristen aus USA und Asien wurde es ab Mittag recht voll. Urlaub in Deutschland ist angesagt. Hier in Bayern werden die Coronaschutzmaßnahmen auch sehr gut umgesetzt. Da fühlt man sich doch gleich wohler, als zum Beispiel in Sachsen-Anhalt, wo sehr salopp mit der Maskenpflicht und dem Abstand umgegangen wird.

Bad Staffelstein ist ein guter Ausgangspunkt. Wir sind jetzt jeden Tag 15 bis 20 Kilometer gewandert, haben gute fränkische Hausmannskost gegessen und fränkisches Bier getrunken. Zum Glück sind die Temperaturen gefallen, bei über 30 Grad wären die Touren so nicht möglich gewesen. 

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