Abreise Lissabon

Drei tolle Tage in Lissabon, ein hervorragender Start in den Urlaub. 26 Grad und Sonnenschein, ein zentrales Hotel und leckeres Essen.

Am Morgen haben wir einen weiteren Rundgang durch die Stadt gemacht und wieder neue Ecken entdeckt. Nach dem Mittagessen haben wir uns dann auf den Weg zum Busbahnhof Sete Rios begeben. Mit 8 kg auf dem Rücken und den schweren Wanderschuhen an, ging es gemächlich dem Ziel entgegen. Einige Gastronomen haben schon die Fanschals aufgehängt, denn heute spielt Bayern München hier gegen Benfica Lissabon. Wir sind dann nicht mehr vor Ort und sind genug geschlendert, ab morgen wird gewandert. Und die Zeit am Busbahnhof haben wir jetzt auch gut genutzt 😎

Lissabon Tag 2

Lissabon ist wirklich eine tolle Stadt. Gestern haben wir zur Schonung der Füße mal wieder öffentliche Verkehrsmittel genutzt, denn bis zum Seefahrerdenkmal sind es mehrere Kilometer. Später am Torre de Belém kamen dann Kreuzfahrtpassagiere in Bussen angereist. Lissabon ist das perfekte Ziel im Oktober, nicht nur für uns. Das Wetter ist hervorragend, das Essen schmeckt uns sehr gut und jetzt freuen wir uns auf den Fischerweg ab morgen. Heute Nachmittag fahren wir mit dem Bus nach Porto Covo und übernachten dort.

Spaziergang durch Lissabon

Da ja am Mittwoch unsere große Wanderung beginnt, wollten wir in Lissabon nicht so viel laufen. Ein guter Plan. Also stiegen wir am frühen Morgen direkt in die Straßenbahnlinie 28, die quer durch die Stadt fährt und ein Highlight für die Touristen (und wohl auch eins für die Taschendiebe) ist. Um die Uhrzeit noch nicht so gefragt, daher hatten wir auch einen guten Sitzplatz. Eine Fahrt von einer Endhaltestelle zur anderen dauert 45 Minuten und man sieht schon eine ganze Menge der Stadt. 

Danach ging es zu Fuß weiter, von einem Hügel zum nächsten. Es gibt einige Aufzüge, die Ober- und Unterstadt verbinden. Klasse ist auch die ewig lange Rolltreppe nach oben, das wäre wirklich was für Gelnhausen. Der Nebel vom Morgen lichtete sich dann gegen 10 Uhr auch und man hatte gute Sicht von den Aussichtspunkten. Ein Käffchen zwischendurch, leckeren Fisch zum Mittag- und Abendessen, was will man mehr. Und am Ende des Tages hatten wir dann 16,2 Kilometer auf dem Armband. Zum Glück sind wir morgens Bahn gefahren…