Walfang

Fünf Stunden mit einem kleinen Boot auf dem Meer schadenfrei überlebt. Das ist die wichtigste Meldung. Und wir haben tatsächlich Wale gesehen.
Aber langsam. Unser Kapitän hat uns um 8 Uhr mit dem Boot am Hotel abgeholt. So ging es auf dem Boot auf dem Anhänger Richtung Meer. Aber hier fährt jeder so durch die Stadt. Zu Wasser gelassen und los ging’s. Massenweise Fischerboote im Wasser, die uns stolz ihren Fang zeigten. Da weiß man, dass der Fisch abends auf dem Teller auch wirklich frisch ist. Vorbei an einem Inselchen mit Kormorankolonien und faulen Seehunden. Die sind so faul, dass sie kaum selbst fischen, sondern die Abfälle von den Fischerbooten fressen.
Und immer mal wieder sahen wir Fontänen aufsteigen. Aber die Wale tauchen eben auch immer wieder für zehn Minuten unter. Und Grauwale sahen wir heute gar nicht aus der Nähe, sondern nur Buckelwale weiter draußen. Aber wir wollten ja eh keine Grauwale streicheln und küssen, was wohl wirklich mit den zutraulichen Tieren gehen soll. Uns reicht es, diese faszinierenden Geschöpfe hier im offenen Meer zu sehen. Und schwimmen tun wir dann übermorgen mit den Seehunden. Und die Kommentarfunktion geht jetzt übrigens auch wieder.

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