Nach über 50 km innerhalb von drei Tagen in Malmö und Kopenhagen schmerzen die Füße. Zeit für Erholung. Dank Google Maps und Handynetz haben wir uns gestern mit Lisa zum Mittagessen am Strand von Hesnæs getroffen. Gaskocher ausgepackt und gekocht. Nach einer sehr langen Mittagspause ist Lisa von Stubbekøbing mit der Fähre auf die Insel Møn gefahren, wir haben unser Zelt aufgebaut. Bis Sonntag hängen wir hier ab, gehen angeln und erholen uns. Mal gucken, ob die Fische in Dänemark besser beißen als in Schweden.
Kopenhagen Tag 2
An den beiden Tagen sind wir jetzt 35 Kilometer durch Kopenhagen gelaufen. Hier fährt fast jeder Fahrrad, was den Autoverkehr in der Stadt enorm reduziert. Kopenhagen ist wirklich eine tolle Stadt und der Mix in den Wohnvierteln zum Leben, Arbeiten und Ausgehen ist perfekt. Eine Stadt zum Wohlfühlen und Wiederkommen. Das Preisniveau ist sehr hoch, hier kostet alles ca. 50% mehr als bei uns. Die Hotelpreise sind unglaublich, da muss man wirklich aufpassen. Das Parken in der Stadt und auch bei den Unterkünften haut dann nochmal rein. Also beim nächsten Mal sind wir wieder mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs. Aber wir kommen auf alle Fälle wieder!
Kopenhagen
Über die Öresund-Brücke sind wir jetzt in Dänemarks Hauptstadt angekommen. Wir haben uns am ersten Tag bereits das meiste erlaufen, zumindest hatten wir 19 Kilometer auf dem Zähler und eine Menge Fotos. Das berühmte Softeis haben wir auch schon probiert und für gut befunden. Aber in Zukunft reicht uns die kleine Portion, die mittlere war kaum zu schaffen. Auch Kopenhagen ist ein Paradies für Radfahrer, auf den Hauptverkehrwegen gibt es wahre Radautobahnen. Bis jetzt sahen wir eine tolle Stadt und werden heute unsere Erkundungstour fortsetzen.