Póvoa de Varzim – Esposende

Gestern Abend waren wir in Póvoa de Varzim noch hervorragend essen. Es gab Tintenfisch mit Garnelen und das macht süchtig. Der Ort ist ein typischer Ferienort an der Küste. Viele Unterkünfte und Strandbäder, in denen man sich Sonnenschutzkabinen mieten kann. Also die deutschen Strandkörbe sind netter.

Heute waren es dann nach Esposende am Ende doch 23,7 km. Und ab etwa 11 Uhr war es tierisch heiß. Dementsprechend platt sind wir heute. Die Mittagspause haben wir zwar gut für eine Mahlzeit genutzt, aber Schuhe ausziehen und Füße hochlegen war in dem Restaurant nicht so angesagt. Aber man kann sich das halt manchmal nicht so aussuchen. Wir waren froh, zur Mittagszeit was zum Einkehren gefunden zu haben. Bei den vielen Kilometern will man auch nicht so weit vom offiziellen Weg abweichen und Umwege laufen. Der viele Asphalt tut den Füßen schon weh, aber es ist ja auch ein Pilgerweg, da gehören Schmerzen dazu. Aber nicht so viele 😉

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